QR-Code
Muster
Der QR-Code (Quick Response - Schnelle Antwort) ist ein 2D-Code, der rund 4.000 alphanumerische Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Zeichen) zweidimensional (horizontal und vertikal) speichern kann, während es beim 1D-Code nur 8 oder 13 Ziffern sind. Zum scannen oder fotografieren benötigt Ihr Handy (PC, MAC, iPad...) einen Reader, der 2D-Codes entschlüsseln kann. Der Scannvorgang wird Mobile-Tagging genannt. Zu den etablierten 2D-Codes gehört der DataMatrix-Code (Amerika) und der QR-Code (Asien), welche sich lizenz- und kostenfrei mit einem 2D-Code-Generator erstellen lassen. In Deutschland werden meist QR-Codes genutzt, man findet sie auf Waren, Werbeplakaten, Visitenkarten, im Internet...
So funktioniert ein QR-Code
Die Ausrichtung des QR-Codes wird mit den drei Positionsmarkierungen bestimmt, eine weitere Markierung zeigt dem Reader ob der Code perspektivisch verzerrt ist. Je nach Fehlerkorrektur-Level können QR-Codes auch dann noch entschlüsselt werden, wenn kleine Teile fehlen oder verschmutzt sind, das ermölicht beispielsweise auch das einfügen einer Grafik innnerhalb des Codes. Übrigens, ein QR-Code muss nicht zwingend schwarz sein, wichtig ist nur ein möglichst hoher Kontrast.
Hinweis: Die 2D-Codes können auch Hyperlinks zu schädlichen Seiten öffnen oder andere ungewollte Funktionen ausführen, doch dieses Risiko besteht auch im Web, mittels Browser, E-Mail...



















